Warum der Editor dein Design ablehnt (und was hilft)
Fast immer ist es eins von vier Dingen: Die Datei ist kein PNG, JPG oder SVG, sie ist größer als 8 MB, das Bild hat keine klare Figur oder zu viele Details. Mach die Linien dicker, bereinige den Hintergrund und vereinfache: Dann klappt es.
Was der Editor prüft, bevor du dein Teil bekommst
Der Editor sieht dein Bild nicht als Foto: Er sucht eine dunkle Figur auf hellem Hintergrund und zeichnet ihre Kontur nach. Diese Kontur wird danach in 3D hochgezogen. Hebt sich die Figur nicht vom Hintergrund ab, gibt es keine Kontur zum Nachzeichnen, und der Vorgang stoppt an dieser Stelle.
Danach bereinigt er die Linien: Bei fast allen Produkten werden kleine Flecken, die die Zeichnung nicht berühren und bei der gewählten Größe unter 1,5 mm messen, automatisch entfernt, weil sie sich nicht drucken ließen. Ein Hinweis informiert dich darüber, aber nichts wird blockiert.
Zum Schluss baut er das Teil in deinem Browser. Der Pfad wird auf höchstens 6.000 Detailknoten vereinfacht (weniger auf Geräten mit wenig Arbeitsspeicher), und passt die Zeichnung trotzdem nicht in den verfügbaren Speicher, stoppt die Generierung, damit du kein fehlerhaftes Teil bekommst.
Prüfe Format und Größe der Datei
Der Editor nimmt PNG, JPG und SVG bis 8 MB an. iPhone-Fotos im HEIC-Format, WEBP und PDF gehen nicht: Öffne sie in einem beliebigen Programm und speichere sie als PNG oder JPG.
Ist das Foto größer als 8 MB, schneide es auf den Bereich der Zeichnung zu oder exportiere es mit geringerer Auflösung. Der Editor verarbeitet das Bild mit 1.024 px an der längsten Seite, ein riesiges Foto bringt also nicht mehr Details.
Lass nur eine Figur mit gutem Kontrast übrig
Ideal ist eine dunkle Zeichnung auf weißem Hintergrund: Ein einfarbiger Hintergrund wird automatisch entfernt. Bei einem Foto oder Logo auf farbigem Hintergrund nimm „Hintergrund mit KI bereinigen“ (1 Credit, nur PNG oder JPG) oder „Hintergrund entfernen“ unter „Bild bearbeiten“.
Ist die Zeichnung hell auf dunklem Hintergrund oder gehen die Linien unter, invertiere die Farben oder erhöhe den Kontrast in einem Bildprogramm, bevor du es hochlädst, oder zeichne mit „Pinsel“ und „Radierer“ unter „Bild bearbeiten“ nach. Ein transparentes PNG mit heller Zeichnung wird automatisch invertiert.
Mach dünne Linien dicker
Ein Bleistiftstrich sieht am Bildschirm gut aus, lässt sich aber nicht drucken. Unter „Bild bearbeiten“ macht die „Verstärkungsintensität“ bei PNG oder JPG die Außenkontur der Figur dicker; die Linien im Inneren bleiben gleich: Zeichne sie mit dem „Pinsel“ oder im Original dicker nach.
Bei Stempeln ist „Dünne Linien verdicken“ standardmäßig an: Linien unter 0,5 mm werden automatisch auf das druckbare Minimum gebracht. Schaltest du es aus und gibt es dünne Linien, erscheint ein Hinweis.
Reduziere die Details, wenn die Generierung stoppt
Erscheint „Diese Zeichnung hat zu viele Details“, ist das Design zu aufwendig für den Speicher deines Browsers. Vereinfache das Bild: Lösch Füllung und Textur mit dem „Radierer“ unter „Bild bearbeiten“ oder im Original und lade es neu hoch.
Unter dem Bild siehst du den Zähler „Gezeichnet · N Knoten“: Je einfacher das Bild, desto niedriger die Zahl. Zur Orientierung: Der Editor arbeitet mit bis zu 6.000 Knoten, auf Geräten mit wenig Speicher mit weniger.
Pass die Größe an die Details an, die bleiben sollen
Bei fast allen Produkten werden lose Teile unter 1,5 mm beim Bereinigen entfernt. Verschwindet ein Teil, das dir wichtig ist, vergrößere das Teil mit „Gesamtgröße“ (du tippst den Wert ins Feld, von 30 bis 1000 mm) oder verbinde diesen Bereich mit dem Rest der Zeichnung.
Bei der Schablone ist es genauso: Ist das Design für ihre Größe zu detailliert, kommt die Folie glatt heraus und der Editor weist dich darauf hin. Vergrößere die Form oder vereinfache die Zeichnung.